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Mathematisch-informatische Spielwelten

Entwicklung und Erprobung von Opens external link in new windowSpielwelten zur Förderung und Entwicklung des mathematisch-informatischen Denkens

Flyer und Arbeitsblätter

  • Schwank, I. (2013): Dynamische Labyrinthe-Flyer (pdf-Datei folgt) 
    Entstanden unter Mitarbeit von Inga Gebel & Gaby Lüken
  • Schwank, I. (2013): Dynamische Labyrinthe-Deckblatt Initiates file downloadpdf-Datei, Opens external link in new windowweitere Informationen
  • Schwank, I. (2013): Erstes Rechnen-Flyer Initiates file downloadpdf-Datei
  • Schwank, I. (2013): Rechenwendeltreppe-Flyer Initiates file downloadpdf-Datei
    Entstanden unter Mitarbeit von Imke Bolz & Carina Mentrup
  • Schwank, I. (2013): Stellaner-Buchführungssystem-Flyer (pdf-Datei folgt)
    Entstanden unter Mitarbeit von Kristin Straukamp & Katharina Tarp
  • Schwank, I. (2013): Stellaner-Buchführungssystem-Arbeitsblatt Initiates file downloadpdf-Datei
  • Schwank, I. (2013): Zahlen-Hochhaus-Flyer Initiates file downloadpdf-Datei, Initiates file downloadArbeitsblatt zum Zusammenkleben und Bespielen mit Mensch-ärgere-Dich-nicht-Figuren analog zum Zahlen-Hochhaus
    Entstanden unter Mitarbeit von Jule Janßen & Alla Vlasenko
  • Schwank, I. (2013): ZARAO-Flyer (Einstieg) Initiates file downloadpdf-Datei
    Entstanden unter Mitarbeit von Imke Bolz & Carina Mentrup
  • Schwank, I. (2013): ZARAO-Flyer (Hintergrund) Initiates file downloadpdf-Datei

Ausgewählte Literatur

  • Schwank, I. (erscheint 2016): Baue Wege – stelle Weichen. Erste Schritte in die Informatik für Kinder. Osnabrück: Forschungsinstitut für Mathematikdidaktik.
  • Schwank, I. (2016): Erlebniswelt Zahlen –Erstunterricht mit der Rechenwendeltreppe. 3. erweiterte und überarbeitete Auflage. Arbeitsheft für Schülerinnen und Schüler. Osnabrück: Forschungsinstitut für Mathematikdidaktik.
    Initiates file downloadAuswahl an Seiten
  • Hefendehl-Hebeker, L. & Schwank, I. (2015): Arithmetik: Leitidee Zahl. In Bruder, R.; Hefendehl-Hebeker, L.; Schmidt-Thieme, B. & Weigand, H.-G. (Hrsg.): Handbuch der Mathematikdidaktik. S. 77-115. Berlin Heidelberg: Springer Spektrum.
    Opens external link in new windowhttp://www.springer.com/de/book/9783642351181
  • Schwank, I. & Schwank, E. (2015): Development of mathematical concepts during early childhood across cultures. In Wright, J. D. (Ed.-in-Chief): The International Encyclopedia of the Social and Behavioral Sciences, Second Edition. pp. 772–784.
    Opens external link in new windowhttp://www.sciencedirect.com/science/article/pii/B9780080970868230687
  • Schwank, I. (2014): Kinder in ihrem mathematischen Talent wertschätzen - Olympische Aufgabensammlung. Osnabrück: Forschungsinstitut für Mathematikdidaktik. ISBN 978-3-925386-59-6. 145 Seiten. Spiralbindung EUR 29,00. Paperback EUR 25,00.

  • Schwank, I. (2013a): Kleine Einsen und ein Wunderwerk. Die Zwergen-Mathe-Olympiade. Grundschule 11. 16-19.
  • Dazu im Beihefter: M8a-M8g: Buchführungssystem der Stellaner für ihre Sternentaler. Initiates file downloadoriginale Arbeitsblätter.
  • Schwank, I. (2013b): Die Schwierigkeit des Dazu-Denkens. In M. von Aster & J.-H. Lorenz (Hg.): Rechenstörungen bei Kindern. – Neurowissenschaft, Psychologie, Pädagogik. 93-138. 2. überarbeitete und erweiterte Auflage. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht.
  • Schwank, I. (2013c): Wenn Würfelspielen schwer fällt … zur Bedeutung von Ereignissen für das Rechnenlernen – Vorstellung der Mathematischen Spielwelt ZARAO (Aufbau von null bis neun Kugeln mit zugehörigem parallelen Weg) so wie den in ihr zahl- und rechenfreudig agierenden Spielfiguren. Beiträge zum Mathematikunterricht 2013. 934-937. Opens external link in new windowpdf-file
  • Schwank, I. (2012):  Einblicke in mathematische Spielwelten – Mathematisch-logisches Denken will er lernt wer den. Deutsch-Chinesischer Reader. Osnabrück: Forschungsinstitut für Mathematikdidaktik.
  • Schwank, I. (2011a): Mathematisches Grundverständnis: Denken will erlernt werden. In H. Keller (Hg.): Handbuch der Kleinkindforschung. 4. korrigierte, überarbeitete und erweiterte Auflage. 1154-1174. Bern: Huber.
  • Schwank, I. (2011b): Mögliche Bausteine eines Übergangscurriculums (KiTa – GS) zum Aufbau eines Mathematikverständnisses. In: Niedersächsische Landesschulbehörde, Stadt Osnabrück – Fachbereich für Kinder, Jugendliche und Familie (Hg.): Das letzte Kindergartenjahr als Brückenjahr zur Grundschule. Regionale Vereinbarung in der Stadt Osnabrück zur Übergangsgestaltung von der Kindertagesstätte in die Grundschule. 23-25.
  • Schwank, I. (2011c): Arithmetisches Denken pflegen. Beiträge zum Mathematikunterricht 2011. 795-798. Hildesheim: Franzbecker. 795-798. Opens external link in new windowpdf-file
  • Schwank, I. (2011d): Erlebniswelt Zahlen – Erstunterricht mit der Rechenwendeltreppe. Arbeitsheft für Schülerinnen und Schüler. Osnabrück: Forschungsinstitut für Mathematikdidaktik.
  • Schwank, I. (2010a): Erlebniswelt Zahlen - Spielereien mit der Rechenwendeltreppe für Vorschulkinder. Osnabrück: Forschungsinstitut für Mathematikdidaktik. ISBN 978-3-925386-71-8. 200 Seiten. EUR 48,00

  • Schwank, I. (2010b): Zahlentheater - Spiele mit Holzfiguren zur Vorbereitung der Schulschrift (mit Anwendung am Zahlenstrahl). Forschungsinstitut für Mathematikdidaktik. ISBN 978-3-925386-70-1. 160 Seiten. EUR 42,00

  • Schwank, I. (2010c): Vom Umgang mit dem Nichts als Zahl und anderen Ideen. In S. Kliemann (Hg.): Diagnostizieren und Fördern. 129-141. Berlin: Cornelsen Scriptor.
  • Schwank, I. (2009a): Um wie viel geht es ? – Orientierung im Zahlenraum mit Bruchzahlen. In A. Fritz-Stratmann & S. Schmidt: (Hg.): Fördernder Mathematikunterricht in der Sek I. Rechenschwierigkeiten erkennen und überwinden. 109-122. Weinheim/Basel: Beltz.
  • Schwank, I. (2009b): Mädchen und Jungen fördern – Kognitive Grundlagen kennen. Opens external link in new windowklexer – Magazin für die Grundschule. Nr. 23. Juli 2009. 3-5. Cornelsen.
  • Schwank, I. & Nowinska, E. (2008): Die Denkform des Formeldenkens. In B. Barzel, T. Berlin & A. Fischer (Hg.): Algebraisches Denken. Festschrift für Lisa Hefendehl-Hebeker. 111-122. Hildesheim: Franzbecker.
  • Schwank, I. (2008): Mathematiklernen: Die verkannte Bedeutung des sprachlosen Denkens. In S. Kliemann (Hg.): Diagnostizieren und Fördern in der Sekundarstufe I –  Schülerkompetenzen erkennen, unterstützen und ausbauen. 174-185. Berlin: Cornelsen Scriptor.
  • Schwank, I. & Nowinska, E. (2007): Zur Vorbereitung algebraischen Denkens. In L. Hefendehl-Hebeker & I. Schwank (Hg.): Entwicklung des algebraischen Denkens. Preprint zum gleichnamigen Minisymposium D05 der gemeinsamen Jahrestagung von DMV und GDM in Berlin. 5-8. Osnabrück: Universität Osnabrück. Weiter in: Beiträge zum Mathematikunterricht 2007. 116-119. Hildesheim: Franzbecker.
  • Schwank, I. (2007a): Minisymposium D15: Neurowissenschaftliche Grundlagen mathematischen Denkens. Beiträge zum Mathematikunterricht 2007. 348-349. Hildesheim: Franzbecker.
  • Schwank, I. (2007b): Kann eine Idee wie "Number Race" funktionieren? Beiträge zum Mathematikunterricht 2007. 360-363. Hildesheim: Franzbecker.
  • Blocksdorf, K. & Schwank, I. (2006): Die Osnabrücker Zwergen-Mathe-Olympiade [ZMO]. In Beiträge zum Mathematikunterricht 2006. Hildesheim: Franzbecker. Initiates file downloadpdf-file
  • Schnalle, K. & Schwank, I. (2006): Das Zahlen-Hochhaus [ZH]:Multiplikative Zusammenhänge im Hunderterraum. Beiträge zum Mathematikunterricht 2006. Hildesheim: Franzbecker. Initiates file downloadpdf-file
  • Schwank, I. (2005a): Maschinenintelligenz: ein Ergebnis der Mathematisierung von Vorgängen – Zur Idee und Geschichte der Dynamischen Labyrinthe. In C. Kaune, I. Schwank & J. Sjuts (Hg.): Mathematikdidaktik im Wissenschaftsgefüge: Zum Verstehen und Unterrichten mathematischen Denkens. Festschrift für Elmar Cohors-Fresenborg. Band 2, 39-72. Osnabrück: Forschungsinstitut für Mathematikdidaktik. Initiates file downloadpdf-file
  • Schwank, I. (2005b): Die Schwierigkeit des Dazu-Denkens. In M. von Aster & J.-H. Lorenz (Hg.): Rechenstörungen bei Kindern. – Neurowissenschaft, Psychologie, Pädagogik. 93-133. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht. [2. überarbeitete und erweiterte Auflage: 2013]
  • Schwank, I. (2005c): Kinder sind keine Taschenrechner. Interview. Gehirn & Geist. 6/05, 34-37. Opens external link in new windowlink
  • Cohors-Fresenborg, E. & Schwank, I. (2005): Verstärkte Professionalisierung durch Forschungsaktivitäten – eine Leitidee für eine zukünftige Lehrerbildung. In M. Fiegert & I. Kunze (Hg.): Zwischen Lehrerbildung und Lehrerausbildung. 143-162. Münster: LIT.
  • Schwank, I.; Aring, A. & Blocksdorf, K. (2005): Betreten erwünscht – die Rechenwendeltreppe. Beiträge zum Mathematikunterricht 2005. 560-563. Hildesheim: Franzbecker. Initiates file downloadpdf-file
  • Schwank, I. (2004): eLearning: Individualität als Herausforderung – Kognitionsdidaktische Notizen. In M. Franzen (Hg.): Die Zukunft von eLearning. Neue Erkenntnisse aus Gehirnforschung, Pädagogik und Wirtschaft. 47-65. Zürich: EMPA-Akademie.
  • Schwank, I. (2003): Einführung in funktionales und prädikatives Denken. In I. Schwank: ZDM-Themenheft 'Zur Kognitiven Mathematik', Zentralblatt für Didaktik der Mathematik. 35(3), 70-78. Opens external link in new windowpdf-file
  • Schwank, I.; Armbrust, S. & Libertus, M. (2003): Prädikative versus funktionale Denkvorgänge beim Konstruieren von Algorithmen. In I. Schwank: ZDM-Themenheft 'Zur Kognitiven Mathematik', Zentralblatt für Didaktik der Mathematik. 35(3), 79-85. Opens external link in new windowpdf-file
  • Schwank, I. (2001a): Prädikative versus funktionale Art logischen Denkens. Beiträge zum Mathematikunterricht 2001. 560-563. Hildesheim: Franzbecker. Initiates file downloadpdf-file
  • Schwank, I. (2001b): Analysis of eye-movements during functional versus predicative problem solving. In J. Novotna (Ed.): European research in mathematics education II. 489-498. Prague: Charles University. Initiates file downloadpdf-file
  • Mölle, M.; Schwank, I.; Marshall, L.; Klöhn, A. & Born, J. (2000): Dimensional complexity and power spectral measures of the EEG during functional versus predicative problem solving. Brain and Cognition. 22(3), 547-563. (Opens external link in new windowKurzinfo in deutsch)
  • Schwank, I. (2000): Zum funktionalen/prädikativen Denken und operativen Prinzip im Mathematikunterricht der Grundschule. Beiträge zum Mathematikunterricht 2000. 579-582. Hildesheim: Franzbecker.
  • Schwank, I. (1999a): MUMAS: Verbesserung der mathematikdidaktischen Ausbildung durch den Einsatz eines multimediabasierten mathematikdidaktischen Analysesystems. In H. Krahn & J. Wedekind (Hg.): Virtueller Campus '99. Heute Experiment – morgen Alltag? Medien in der Wissenschaft, Band 9, 317-321. Münster: Waxmann. Initiates file downloadpdf-file
  • Schwank, I. (1999b): On predicative versus functional cognitive structures. In I. Schwank (Ed.): European research in mathematics education. Vol. II, 84-96. Osnabrück: Forschungsinstitut für Mathematikdidaktik. Initiates file downloadpdf-file
  • Schwank, I. (Ed., 1999c): European research in mathematics education. Vol. I + II. Osnabrück: Forschungsinstitut für Mathematikdidaktik. Vol. I Initiates file downloadpdf-file / Vol. II Initiates file downloadpdf-file
  • Schwank, I. (1999/2000): QuaDiPF – Qualitatives Diagnoseinstrument für prädikatives versus funktionales Denken. Sets A/B/C/D. Osnabrück: Forschungsinstitut für Mathematikdidaktik.
  • Schwank, I. (1998): Dynamische Labyrinthe als Propädeutik für die formale Programmierung I + II – Training des dynamischen logischen Denkens. CD-Fassung in deutsch und chinesisch. Osnabrück: Forschungsinstitut für Mathematikdidaktik.
  • Schwank, I.; Bartz, S. & Hörnschemeyer, C. (1998): Dynamische Labyrinthe als Propädeutik für die formale Programmierung – Konzeption und Handreichungen für eine mathematische Arbeitsgemeinschaft in der Grundschule (3. Klasse). Osnabrück: Forschungsinstitut für Mathematikdidaktik.
  • Schwank, I. (1997): The assumption of predicative versus functional cognitive structures. CC AI – The Journal for the Integrated Study of Artificial Intelligence, Cognitive Science and Applied Epistemology. 14(4), 213-224.
  • Cohors-Fresenborg, E. & Schwank, I. (1997): Individual differences in the managerial representation of business processes. In R. Pepermans, A. Buelens, C. Vinkenburg & P. Jansen (Eds.): Managerial behaviour and practices: European research issues. 93-106. Leuven: Acco. Initiates file downloadpdf-file
  • Schwank, I. (1996): Zur Konzeption prädikativer versus funktionaler kognitiver Strukturen und ihrer Anwendung. ZDM-Analysenheft "Deutsche psychologische Forschung in der Mathematikdidaktik". Zentralblatt für Didaktik der Mathematik. 6, 168-183. (pdf-Dateien: Initiates file downloadS. 1-9, Initiates file downloadS. 10-24)
  • Cohors-Fresenborg, E. & Schwank, I. (1996): Kognitive Aspekte des Business Reengineering. Gestalt Theory. 18 (4), 233-256.
  • Schwank, I. (1995a): Die Bedeutung von Mikrowelten für den Erwerb mathematischer Begriffe. In H.-G. Steiner & H.-J. Vollrath (Hg.): Neue problem- und praxisbezogene Forschungsansätze. IDM-Band 20, 119-127. Köln: Aulis.
  • Schwank, I. (1995b): The role of microworlds for constructing mathematical concepts. In M. Behara, R. Fritsch & R. Lintz (Eds.): Symposia Gaussiana, Conference A: Mathematics and theoretical physics. Proceedings of the 2nd Gauss Symposium. 101-120. Berlin: W. de Gruyter.
  • Schwank, I. (1994): Zur Analyse kognitiver Mechanismen mathematischer Begriffsbildung unter geschlechtsspezifischem Aspekt.  ZDM-Analysenheft "Frauen und Mathematik". Zentralblatt für Didaktik der Mathematik. 2, 31-40.
  • Schwank, I. (1993a): Verschiedene Repräsentationen algorithmischer Begriffe und der Aufbau mentaler Modelle. Der Mathematikunterricht. 39(3), 12-26.
  • Schwank, I. (1993b): Cognitive structures and cognitive strategies in algorithmic thinking.  In E. Lemut, B. du Boulay & G. Dettori (Eds.): Cognitive models and intelligent environments for learning programming. NATO ASI Series F, 111, 249-259. Berlin: Springer.
  • Schwank, I. (1993c): On the analysis of cognitive structures in algorithmic thinking. Journal of mathematical behaviour. 12(2), 209-231.
  • Cohors-Fresenborg, E. & Schwank, I. (1992): Die Berücksichtigung des Dualismus von prädikativen und funktionalen mentalen Modellen für das Erfassen und die Förderung von Begabungen im mathematisch-naturwissenschaftlichen Bereich. In K. Urban (Hg.): Begabungen entwickeln, erkennen und fördern. Theorie und Praxis. Bd. 43, 301-309. Hannover: Universität Hannover.
  • Schwank, I. (1992a): Untersuchungen algorithmischer Denkprozesse von Mädchen. In: Grabosch, A. & Zwölfer, A. (Hg.): Frauen und Mathematik. Die allmähliche Rückeroberung der Normalität? 68-90. Tübingen: Attempto.