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Antrag auf Härtefallregelung

 1.     Fristen:

Härtefallanträge zum SoSe: bis 31.03. (des betreffenden Jahres)
Härtefallanträge zum WiSe: bis 30.09. (des betreffenden Jahres)

2.     Kriterien:

Mögliche Kriterien für Härtefallanträge:
•    Besondere Umstände der Lebenssituation: z.B. Pflege von Angehörigen oder chronische Erkrankung
•    Spät-Immatrikulation

KEINE Kriterien für Anträge:

•    Finanzielle Gründe
•    Einschränkungen durch Berufstätigkeit
•    Zweitstudium
•    Verzögerung im Studienverlauf durch Studienfachwechsel
•    Selbstverschuldetes Versäumnis
•    Nichtbestehen vorausgehender Klausuren

Regelung bezüglich des Vorziehens von Masterveranstaltungen:

Anfang 2018 hat der Gemeinsame Prüfungsausschuss aufgrund von rechtlichen und kapazitären Bedenken die folgende Regelung beschlossen: Prüfungsleistungen (d. h. Klausuren oder mündliche Prüfungen, die Module abschließen) werden nur anerkannt, wenn man im Master eingeschrieben ist. Das bedeutet, dass Masterveranstaltungen unter keinen Umständen in den Bachelor-Studiengang vorgezogen werden können.

3.    Belegpflicht:

Der/die Antragsteller/in ist verpflichtet, den Anträgen alle entsprechenden Nachweise als Anlage beizufügen. Hierzu zählen: aktueller Immatrikulationsnachweis (für Nachweis der Semesterzahl); Studienverlaufsplan (mit Vermerken dazu, welche Module bereits absolviert wurden und welche Veranstaltungen benötigt werden). Zusätzlich sind alle Nachweise zur besonderen Härte der Situation beizufügen. Fehlen diese Bescheinigungen, können die Anträge leider nicht bearbeitet werden.

Leitet Herunterladen der Datei einAntragsformular als Download (pdf).

Die Anträge sind an den Vorsitzenden des Fachprüfungsausschusses zu richten:
Prof. Dr. Benjamin Rott (Sprechstunde s. Homepage)